Er hat unterschrieben. Drei Tage später ist er raus. Du sagst, der Vertrag stehe. Er legt auf. Der Name ist fertig.
Storno steht in derselben Liste wie kein Abschluss. Dieselbe Tür: kurzer Anruf, Grund, zwei Zeiten. Anderer Satz: damals ja, dann raus.
Ich hab das wieder abgesagt.
Was du holst
Den Grund. Preis, Partner, Angst, niemand hat angerufen, ein Vergleich. In seinen Worten.
Was sich ändern müsste, damit ein neues Gespräch Sinn hat. Nicht: Sie sind noch gebunden, als erster Satz. Das ist Druck, kein Stand.
Was du nicht tust
Preis senken, damit er bleibt. Das ist der verbotene Satz des Türöffners.
Vollstrecken am Telefon. Formular verstecken. So tun, als gelte ein Widerruf nicht. Das steht in der Quelle nicht, und das Seminar übt es nicht.
In der Frist ist raus ein Recht. Danach steht in dieser Fassung kein Skript für den Gerichtsvollzieher. Du setzt ein Gespräch oder du nimmst das Nein.
Wohin der Anruf geht
Zwei Zeiten für die zweite Runde. Oder ein sauberes nie.
Wieder ran nach Zeit: dasselbe wie Wiedervorlage, anderer Auslöser. Nicht dasselbe Deck.
Kundschaft halten. Verkaufstraining. Feldlager.
Häufige Fragen
Was mache ich bei einem Storno in der Widerrufsfrist?
Grund zuerst. Wenn er dabei bleibt, ist das ein Recht. Wenn unsicher, zwei Zeiten. Kein günstiger im ersten Anruf.
Ist Storno Wiedervorlage?
Dieselbe Tür. Anderer Satz. Beide brauchen Datum und Grund.
Darf ich sagen, er müsse, weil unterschrieben?
In der Frist ist raus ein Recht. Danach steht hier kein Vollstreckungs-Skript. Gespräch oder Nein.
